28.04.2021
Krebsprävention

Gesundheitskompetenz bei familiärem Krebsrisiko

Informationsmaterialien für Patientinnen und Ärzte verfügbar

Gestaltung: Uniklinik Köln
Gestaltung: Uniklinik Köln

Die Europäische Kommission hat 2017 das Projekt „Innovative Partnership for Action Against Cancer“ (iPAAC) initiiert. Es verbindet 44 Partner aus 24 Ländern und hat zehn Arbeitsschwerpunkte definiert. Zum Thema „Krebsprävention“ wurde in Deutschland das Zentrum Familiärer Brust- und Eierstockkrebs an der Uniklinik Köln gefördert, das gemeinsam mit dem Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) Informationsmaterialen für Patientinnen in Form von Broschüren in leicht verständlicher Sprache sowie Social-Media-Inhalte entwickelt. Auch Informationsbroschüren für niedergelassene Gynäkologen werden erarbeitet.

Das Material wird zeitnah über die Webseiten der beteiligten Institutionen zur Verfügung stehen:

https://www.konsortium-familiaerer-brustkrebs.de/
https://familiaerer-brust-und-eierstockkrebs.uk-koeln.de
https://www.krebsinformationsdienst.de

Weitere Informationen:
Ansprechpartnerinnen am Zentrum Familiärer Brust- und Eierstockkrebs der Uniklinik Köln:

Prof. Dr. Rita Schmutzler: rita.schmutzler@uk-koeln.de
Prof. Dr. Kerstin Rhiem: kerstin.rhiem@uk-koeln.de
Anja Tüchler: anja.tuechler@uk-koeln.de

„Innovative Partnership for Action Against Cancer“ (iPAAC):

Das iPAAC wird seit April 2018 mit 4,5 Millionen Euro von der Europäischen Kommission (3. EU-Gesundheitsprogramm) finanziert - https://www.ipaac.eu.

Das Projekt wird außerdem durch das Bundesministerium für Gesundheit finanziell unterstützt.

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