Zertifizierungen als Gütesiegel

Die Uniklinik Köln ist gesetzlich zu einem Qualitätsmanagementsystem verpflichtet. Qualitätsmanagement führt dazu, dass Abläufe reibungslos funktionieren, deren Qualität kontinuierlich verbessert werden kann, damit Patienten und Beschäftigte zufrieden sind. Eine Zertifizierung beruht derzeit noch auf freiwilliger Basis.

Die Ansprüche der Verbraucher an die Qualität von Leistungen im Gesundheitswesen steigen fortwährend an. Damit Sie sich über unsere diagnostischen und therapeutischen Leistungen orientieren können, haben wir ausgewählte Verfahren und Leistungen von unabhängigen Zertifizierungsstellen bewerten lassen.

Nachfolgend haben wir unsere Zertifikate aufgeführt.

DAkkS Deutsche Akkreditierungsstelle

Das Zentrum Familiärer Brust- und Eierstockkrebs wurde durch die Deutsche Akkreditierungsstelle DAkkS geprüft und erfolgreich als medizinisches Laboratorium nach DIN EN ISO 15189:2014 akkreditiert (Registriernummer: D-ML-13253-06-00).

Diese Urkunde bestätigt eine hohe Qualität und fachliche Kompetenz in der Diagnostik von Risikogenen für erblichen Brust-und Eierstockkrebs durch das Labor, welche in regelmäßigen Abständen durch ausgewählte, fachspezifische Begutachter überprüft wird.

Akkreditierungsurkunde Labor für Molekulargenetische Diagnostik

Klinische Beratung und Betreuung

Der Bereich klinische Beratung und Betreuung des Zentrums Familiärer Brust- und Eierstockkrebs der Uniklinik Köln wurde durch ÄKzert®, der Zertifizierungsstelle der Ärztekammer Westfalen-Lippe, nach der DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert. Das Zertifizierungsverfahren bescheinigt, dass der Bereich klinische Beratung und Betreuung des Zentrums Familiärer Brust- und Eierstockkrebs der Uniklinik Köln ein Managementsystem aufgebaut hat, welches die hohen Anforderungen der ISO 9001:2015 erfüllt. Das Zentrum zeigt durch die freiwillige Zertifizierung seine Bereitschaft, den hohen Standard nicht nur zu halten, sondern ihn durch ein aktives Qualitätsmanagement kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Centrum für Integrierte Onkologie (CIO)

Im CIO an der Uniklinik Köln arbeiten alle Kliniken und Institute zusammen, die sich mit der Diagnose und Behandlung sowie mit der Erforschung von Tumorerkrankungen befassen. Das CIO Köln ist seit 2007 durchgängig als eines der ersten Krebszentren in Deutschland als Onkologisches Spitzenzentrum zertifiziert. Diese Auszeichnung der Deutschen Krebshilfe (DKH) wird an universitäre Krebszentren vergeben, die eine herausragende Versorgung und Forschung in der Onkologie nachweisen können. Darüber hinaus stellt sich das CIO Köln jedes Jahr auch den fachlichen Anforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) und ist mit über 20 zertifizierten Krebserkrankungen eines der am umfassendsten zertifizierter Zentren in Deutschland. 2018 haben sich im CIO vier Unikliniken zu einem gemeinsamen Krebszentrum zusammengeschlossen und bilden gemeinsam das CIO Aachen Bonn Köln Düsseldorf. Über diesen in Deutschland einmaligen Verbund werden mehr als 100.000 Menschen versorgt, die jedes Jahr in der bevölkerungsreichen Region in NRW an Krebs erkranken. Im April 2019 hat auch das vierstandortige CIO die Auszeichnung der DKH als „Onkologisches Spitzenzentrum“ erhalten.

Onkologisches Zentrum

Das Centrum für Integrierte Onkologie (CIO) ist durch die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) als Onkologisches Zentrum zertifiziert. Das Zertifikat bescheinigt, dass das CIO an der Uniklinik Köln die hohen Anforderungen der DKG an die Versorgung onkologischer Patienten erfüllt. Die fachlichen Anforderungen müssen in zertifizierten Zentren jährlich nachgewiesen werden.

Deutsches Konsortium Familiärer Brust- und Eierstockkrebs

Deutsches Konsortium Familiärer Brust- und Eierstockkrebs

Das Deutsche Konsortium Familiärer Brust- und Eierstockkrebs ist ein Zusammenschluss von derzeit 18 universitären Zentren, mit dem Ziel die Versorgung auf diesem Gebiet bundesweit zu etablieren und neueste wissenschaftliche Erkenntnisse in die Praxis umzusetzen.

In diesem interdisziplinären Verbund arbeiten Ärzte und Wissenschaftler eng zusammen und kooperieren auf nationaler und internationaler Ebene. Unser Konsortium wird seit 1996 durch die Deutsche Krebshilfe gefördert.

Nach oben scrollen